Aktiviere Systemfunktionen auf allen Geräten, gleiche Zeitzonen ab, und synchronisiere die Berichte täglich. Lege klare Grenzen fest: berufliche Kommunikation zählt getrennt von Unterhaltung. Dokumentiere Bildschirmzeit-Spitzen und frage dich, was sie auslöste. So vermeidest du Verzerrungen, die entstehen, wenn du dich auf Erinnerungen verlässt, und du erkennst, wie bestehende Benachrichtigungseinstellungen die Gesamtzeit still nach oben ziehen.
Statt generischer Labels wie „Soziale Netzwerke“ hilft eine feinere Einteilung: Nachrichten, Kreativarbeit, Recherche, Chat mit Familie, Streaming. Diese Aufteilung macht deutlich, welche Nutzung Energie gibt und welche eher zerstreut. Markiere außerdem „kontextvolle Arbeit“, bei der das Gerät Werkzeug ist, und „passive Ablenkung“. So verhinderst du, produktive Sessions mit ziellosem Scrollen zu vermischen und ziehst klare, aussagekräftige Schlüsse.
Exportiere am Ende jedes Tages kurze Zusammenfassungen oder Screenshots. Notiere in einem separaten Protokoll die wichtigsten Abweichungen: Meetings, Reisen, akute Deadlines. Beim Wochenrückblick brauchst du dann keine Erinnerungskunststücke. Die gesammelten Belege machen Veränderungen nachvollziehbar, helfen dir, motivierende Zwischenerfolge zu feiern, und erlauben es, aus einmaligen Ausrutschern keine falschen, entmutigenden Trendlinien zu konstruieren.
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